Buchdetails
- Titel
- Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr
- Serie
- Zamonien (7.0)
- Sprache
- deu
- Inhalt
- Eine traumhafte Liebesgeschichte und eine Reise durch das menschliche Gehirn als rasantes zamonisches Abenteuer Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich. ** ### Pressestimmen »Walter Moers jedenfalls hat sich, zusammen mit der schlaflosen Lydia Rode, ein helles, abenteuerliches, gefährliches, albernes, tröstliches Traumuniversium ausgedacht.« (*Der Spiegel, LiteraturSpiegel, Volker Weidermann*) »Ein solches Buch hat Walter Moers geschrieben, ein großes Lexikon des Selbstgesprächs. Die reinste Lesenswürdigkeit!« (*Frankfurter Allgemeine Zeitung – Literaturbeilage, Patrick Bahners*) »Ein außergewöhnliches Buch, das sicher nicht nur bei Fans von Walter Moers ankommt.« (*Focus Online*) »Fantastische Wesen, skurrile Einfälle und wunderbare Zeichnungen: Das neue Buch des deutschen Fantasyautors Walter Moers enthält alles, was seine Fans lieben.« (*Berner Zeitung, Mirjam Comtesse*) »Die Geschichte selbst ist die typische Melange aus fantastischem Abenteuer, fabulierenden Fabelwesen, einer Prise Boshaftigkeit und einem Hauch Bildungsbürgertum.« (*Spiegel Online, Wiebke Brauer*) »Moers‘ neuestes Buch ist eine zarte, versponnene, regenbogenfarbene Liebeserklärung an die Sprache und die Einbildungskraft, ein Kammerspiel, das fast ausschließlich im Gehirn einer Prinzessin spielt.« (*BÜCHERmagazin, Elisabeth Dietz*)
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