Buchdetails
- Titel
- 100 Autorinnen in Porträts
- Sprache
- deu
- Inhalt
- Fünf renommierte Kritikerinnen schreiben über ihre 100 bedeutendsten Autorinnen Eine Auswahl der 100 bedeutendsten schreibenden Frauen aus zwei Jahrtausenden und der ganzen Welt, vorgelegt von den renommierten Kritikerinnen Verena Auffermann, Gunhild Kübler, Ursula März, Elke Schmitter und Julia Encke. Von Sappho bis Atwood, von Adichie bis Zeh porträtieren sie Schriftstellerinnen und ihren Weg zum Schreiben, betten ihr Werk in Lebens- und Zeitumstände ein und positionieren sie innerhalb literarischer Traditionen. Eine spannende, unterhaltsame und zum Lesen verleitende Erkundung der weiblichen Gefilde der Weltliteratur. Ein Muss für jede Leserin - und jeden Leser! ### Pressestimmen »Die fünf Kritikerinnen finden die ausgewählten Autorinnen selbstverständlich gut und wichtig. Aber sie halten auch eine Distanz zu ihnen ein: keine Glorifizierung, aber auch kein falsches Mitleid, sondern eine meist sehr klare Schilderung, was LeserInnen bei der Lektüre der jeweiligen Autorin erwartet, was ihre Schwächen und Stärken und ihre Hauptthemen sind.« ― *P.S. Zeitung* Published On: 2022-03-18 »Ein feministischer Volltreffer für alle, die (zu Recht) bedauern, dass Kultur- und Literaturgeschichte jahrhundertelang nur von Männern geschrieben wurde: ›100 Autorinnen im Porträt‹ versammelt, was der Titel verspricht, und zwar so schön, so gut und so empathisch, wie man es sich nur vorstellen kann.« ― *Frankfurter Neue Presse* Published On: 2022-02-19 »Dass Maya Angelou, Virginie Despentes, Sibylle Berg und andere dazugekommen sind – sehr richtig!« ― *SonntagsZeitung (CH)* Published On: 2022-01-16 »Die Portraits sprühen vor originellen Gedanken und Überlegungen zu den Literatinnen, sind also in vielerlei Hinsicht anregend – und zwar nicht zuletzt zum Kauf der Werke mancher der vorgestellten Autorinnen. Denn in dem Band ist manche Entdeckung zu machen. Wenn er einen Wunsch offen lässt, dann den nach einem Folgeband, in dem 100 vergessene oder unterschätzte Autorinnen vorgestellt werden.« ― *literaturkritik.de* Published On: 2022-01-11 »Achtung! Euer Wunschzettel könnte mit jedem Kapitel wachsen!« ― *emotion* Published On: 2022-01-01 »Ein wichtiges und gewichtiges Buch, Fortsetzung darf folgen.« ― *Kleine Zeitung (A)* Published On: 2021-12-27 »Diese Auswahl der 100 bedeutendsten schreibenden Frauen aus zwei Jahrtausenden und der ganzen Welt ist ein echtes Schmankerl für Buch-Fans.« ― *Zeit für mich* Published On: 2021-12-20 »Das Buch ist kein trockenes Lexikon, sondern eine Wundertüte schwungvoll geschriebener Kurzbiografien und verlockender Lesetipps.« ― *Berliner Zeitung* Published On: 2021-12-15 »So informativ wie unterhaltsam (…). Was für eine Fülle an unterhaltsamen, informativen Porträts lebender und bereits verstorbener Autorinnen! Was für eine Freude, das Buch zu öffnen und sich Inspiration und neue Lese-Tipps zu holen! Doch gebt acht, es kann sein, dass ihr ›nur mal eben‹ einen Beitrag lesen wolltet – und schon sind zwei Stunden vorbei.« ― *palais-fluxx.de* Published On: 2021-12-08 »›100 Autorinnen in Porträts – Von Atwood bis Sappho, von Adichie bis Zeh‹ heißt das Buch, in dem jeder Schriftstellerin drei bis sechs Seiten gewidmet sind, die mit sehr viel Wissen und Verve von den fünf Autorinnen eingeordnet werden – und große Lust aufs Weiterlesen machen.« ― *BÜCHERmagazin* Published On: 2021-12-01 »So richtig punktet diese Sammlung mit viel O-Ton im Hier und Jetzt.« ― *annabelle (CH)* Published On: 2021-12-01 »Die Aufmachung des neuen Buches verspricht Information, die lobenden Blurbs auf der Rückseite geben Urteile vor und vermitteln Sicherheit. Konzentrierte Essays richten sich an versierte Mediennutzerinnen, die vom Medium ›Buch‹ aber tiefer buddelnde und subtilere Texte erwarten als bei Wikipedia. Diese Erwartung erfüllt das Buch immer noch, das Vergnügen, darin zu lesen und zu stöbern, bleibt ungetrübt.« ― *Volltext Magazin* Published On: 2021-12-01 »Das Buch verleitet nahezu zum Lesen. Man hat an keiner Stelle das Gefühl, belehrt zu werden, sondern ist gepackt von diesen Lebensbildern.« ― *Freie Presse* Published On: 2021-11-20 »Ein Lesebuch zum Schmökern und Sich-verlieren mit Wiederbegegnungen und Entdeckungen: die Essays über Schriftstellerinnen und ihre Werke laden zum Lesen und Wiederlesen ein, stehen aber auch für sich als anregende und unterhaltsame Lektüre da.« ― *aviva-berlin.de* Published On: 2021-11-12 »Tolles Buch!« ― *radioeins „Die Literaturagenten“* Published On: 2021-11-07 »Zusammen haben diese fünf Frauen wirklich ein Buch herausgebracht, das sich total spannend und vielfältig und unterhaltsam liest, und das vor allem größte Lust macht noch viel viel mehr Bücher von Frauen zu lesen und zu entdecken.« ― *radioeins „ab zehn“* Published On: 2021-11-04 ### Buchrückseite 100 bemerkenswerte Autorinnen, ausgewählt von fünf renommierten Kritikerinnen »Öffnen Sie dieses Buch nicht unvorsichtig. Es wird Ihnen gehen wie mit einer Tüte Erdnüsschen: Sie werden von einem Artikel zum nächsten greifen, und am Schluss ist das Buch leergelesen, und Sie haben nicht gemerkt, wie die Zeit verstrich. Sie werden enorm viel dabei erfahren haben, und das auf denkbar anregende Weise.« Michael Maar, Die Weltwoche »100 Leben von 100 Schriftstellerinnen, man liest das wie sein eigenes Buch.« Helene Hegemann »Kein Kanon kann Anspruch auf Vollständigkeit erheben, aber dieses Buch kommt der Sache ziemlich nahe.« Theresia Enzensberger ### Über den Autor und weitere Mitwirkende Verena Auffermann, geb. 1944 in Höxter, wurde nach einer Buchhandelslehre und einem Studium der Kunstgeschichte neben ihrer Tätigkeit als Dozentin und Herausgeberin vor allem als Kritikerin bekannt. Sie schrieb u.a. von 1981 bis 1996 als freie Mitarbeiterin für das Feuilleton der Frankfurter Rundschau. Von 1984 bis 2004 war sie Kulturkorrespondentin der Süddeutschen Zeitung. Außerdem arbeitete sie für diverse Feuilletons und Kultursendungen, für den Hessischen Rundfunk, Die Zeit, die Zeitschrift Literaturen und das Deutschlandradio in Köln und Berlin. Julia Encke, geb. 1971, studierte Neuere Deutsche Literatur, Romanistik und Komparatistik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, der Universität Toulouse II und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1997 verfasste sie ihre Magisterarbeit "Kopierwerke. Bürgerliche Zitierkultur in den späten Romanen Theodor Fontanes und Gustave Flauberts". Im Anschluss schrieb sie ihre kulturwissenschaftliche Dissertation über den Ersten Weltkrieg, die 2006 unter dem Titel "Augenblicke der Gefahr. Der Krieg und die Sinne. 1914–1934" erschien. 2014 veröffentlichte sie ihr "Charisma und Politik", in dem sie für mehr Leidenschaft in der deutschen Politik plädiert. 2017 erschien "Wer ist Michel Houellebecq? Porträt eines Provokateurs". Nach einer Hospitanz im Kulturressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb sie zunächst als freie Literaturkritikerin für die F.A.Z. 2001 bis 2005 war sie feste Mitarbeiterin im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. 2005 wechselte sie in die Feuilletonredaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, seit 2015 leitete sie dort das Literaturressort und im September 2020 wurde sie die Leiterin des FAS-Feuilletons. Encke lebt in Berlin. Ursula März, geboren 1957 in Herzogenaurach, studierte Literaturwissenschaften und Philosophie in Köln und Berlin. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitete sie als Literaturkritikerin und Feuilletonistin unter anderem für die Kulturzeitschrift Kursbuch, für die Frankfurter Rundschau und für die Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie erhielt 1991 den Preis der Casinos Austria für Publizistik und 2005 der Berliner Preis für Literaturkritik. Bei Hanser erschienen *Fast schon kriminell: Geschichten aus dem Alltag* (2011) und *Für eine Nacht oder fürs ganze Leben: Fünf Dates* (2015). Ihr erster Roman *Tante Martl* (2019) wurde ein Bestseller. Elke Schmitter, 1961 in Krefeld geboren, studierte in München Philosophie und war von 1992 bis 1994 Chefredakteurin bei der taz; seit 2000 ist sie Redakteurin beim Spiegel. Ihr Roman »Frau Sartoris« wurde begeistert aufgenommen und in über 20 Sprachen übersetzt. Gunhild Kübler, geb. 1944, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg, Berlin und Zürich. Von 1990 bis 2006 gehörte sie zum Kritikerteam der Schweizer Fernsehsendung „Literaturclub“. Sie war Literaturkritikerin der „NZZ“, Redakteurin der „Weltwoche“und schrieb zuletzt für die "NZZ am Sonntag“. Ihre Kolumnen erschienen 2008 unter dem Titel „Noch Wünsche?“ bei Dörlemann. Ab 1998 arbeitete sie an der Übersetzung der insgesamt 1800 Gedichte von Emily Dickinson und publizierte 2015 bei Hanser die erste deutsche Gesamtausgabe „Emily Dickinson: Sämtliche Gedichte“. Sie wurde mit dem Paul Scheerbart-Preis ausgezeichnet und ist am 20.11.2021 verstorben.
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- Papier